neue musik im stadthaus ulm

konzept

Kombination aus Architektur und Musik

Neugier zu wecken für aktuelle Musik, das ist die Idee des Festivals. Neue, offene Präsentationsformen sind elementarer Teil des Konzepts. Oft wird die konventionelle, räumliche Trennung von Musikern und Publikum aufgelöst, im Saal selbst oder durch die Bespielung aller Ebenen des Stadthauses. Fast scheint es selbstverständlich, dass der Zusammenarbeit mit Künstlern auch anderer Sparten der zeitgenössischen Kunst- und Tanz-Szene Raum gegeben wird.

Eine besondere Bedeutung kommt beim Festival jedoch der modernen Architektur Richard Meiers zu, die inspirierend auf Musikerinnen und Musiker wie auf das Publikum wirkt. So entsteht ein ideales Forum für neue Musik im Herzen der Stadt, in unmittelbarer Nachbarschaft zum gotischen Ulmer Münster.

Durch diese Kombination von Architektur und Musik, sowie die stets dem Publikum zugewandten Programme entstand in den 20 Jahren seines Bestehes ein überregional bedeutendes und vielfach als „kleines feines“ und „anderes“ bezeichnetes Festival für neue Musik. Durch vielfältige Hinführungen fühlt sich das Publikum eingeladen, sich auf das Abenteuer "neue Musik erleben" einzulassen.



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