weitere Veranstaltungen

Das Stadthaus beteiligt sich alljährlich am Internationalen Museumstag im Mai und an der Kulturnacht, die direkt nach den Sommerferien im September die neue Kultursaison einläutet.

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Der Tag der Astronomie wird alljährlich im Frühjahr in Kooperation mit der Astronomischen Arbeitsgruppe Ulm (AAU) im Stadthaus begangen. Bei stets erhoffter guter Sicht können Besucherinnen und Besucher auf der Stadthausterrasse durch Teleskope einen Blick in den Himmel tun und werden in kurzen Vorträgen verständlich über Themen informiert, von denen viele gar nicht wissen, dass es sie gibt.

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Das Ulmer Konzertleben wird seit einigen Jahren durch die Kammermusik-Reihe "klassisch!" der Südwest Presse Ulm durch hochkarätig besetzte Konzerte bereichert, die vier bis fünf Mal in der Konzertsaison im Stadthaussaal stattfinden. Hier ist das Stadthaus ebenfalls als Kooperationspartner beteiligt.

Wegen der Corona-Pandemie und des zweiten Shutdowns seit November musste auch die verkürzte Saison 2021 der „klassisch!“-Konzerte abgesagt werden. Die drei geplanten Streichquartett-Konzerte im Stadthaus, die auch als kleines Abonnement angeboten wurden, sind komplett auf die nächste Saison 2021/2022 verschoben worden.

Das Quartetto di Cremona eröffnet nun am 17. September die „klassisch!“-Reihe mit Werken von Borenstein, Verdi und Saint-Saens. Das Bennewitz Quartett, das ursprünglich am 28. April im Stadthaus hätte auftreten sollen, kommt am 12. November. Und das Esmé Quartet (ursprünglich für den 19. März geplant) gastiert am 19. Januar 2022. Nähere Informationen zu den Konzerten werden rechtzeitig in der Südwest Presse veröffentlicht.

Und das polnische Lutosławski Quartet? Dieses Konzert, das schon 2020, also in der letzten Saison abgesagt werden musste, soll auf jeden Fall nachgeholt werden, sobald es die Corona-Lage erlaubt: in diesem Frühjahr oder Sommer. Derzeit ist der 28. April ins Auge gefasst.

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Dem Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus widmet sich das Stadthaus als Mitglied im Ulmer / Neu-Ulmer Arbeitskreis 27. Januar. Hier werden in Kooperation mit dem Ulmer Dokumentationszentrum Oberer Kuhberg (DZOK), dem Stadtarchiv/Haus der Stadtgeschichte Ulm, der vh ulm, der Stadt Neu-Ulm mit dem Sachgebiet Kultur und dem Stadtarchiv, der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - BdA Ulm, der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Ulm/Neu-Ulm (DIG) und anderen vor allem die jährliche Gedenkveranstaltung am 27. Januar vorbereitet, dem Tag, an dem seit 1996 bundesweit den Opfern des nationalsozialistischen Rassenwahns und Völkermords gedacht wird.