Ausstellungs-Archiv

Mann steht im Freien mit Rakete auf dem Rücken
Foto: Bradley Phillips „Rocket“ (Bearb. Dentler/ Peter)
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Die Welt, ein Raum mit Flügeln

Albrecht Ludwig Berblinger zum 250. Geburtstag - LETZTES WOCHENENDE!!
Albrecht Ludwig Berblinger stürzt am 31. Mai 1811 mit seinem Hängegleiter vor den Augen von Herzog, Prinzen und einer johlenden Menge Ulmer in die Donau, die er eigentlich hat überfliegen wollen. Er erntet Spott und Häme.
Heute wissen wir, dass er ein Visionär war. Er wusste, dass die Welt ein Raum mit Flügeln ist.

Die Ausstellung zum 250. Jahrestag von Berblingers Geburt präsentiert eine Bandbreite von Ideen an dem schmalen Grat zwischen Wissenschaft und Fantasie. Sie streift das Fliegen in einem Schuh ebenso wie die Teleportation. Und sie führt den Beweis, dass der erste Mensch, der vom Ulmer Münsterplatz aus einen Tunnel senkrecht nach unten durchbohren wird, in der Flowerpot Bucht von Pitt Island herauskommen wird. Der Tunnel wird 12.742 Kilometer lang sein und die Durchflugdauer etwa 38 Minuten betragen.

Zahlreiche Künstlerinnen und Künstler sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus vielen Ländern der Erde haben zu dieser Ausstellung beigetragen. weitere Infos
Bienen auf einer gut gefüllten und teils bereits verkapselten Honigwabe
Bienen auf einer Honigwabe
Foto: SP/Stadthaus
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Fette Beute – echt dufte!

Endlich – es ist wieder soweit! Unsere Bienen sind im Stadthaus zurück – zum siebten Mal! In diesem Jahr haben sie eine neue Behausung bekommen, die passend zur Ausstellung „Die Welt, ein Raum mit Flügeln“ gestaltet wurde.

Von ihrer Sommerresidenz auf der Kabinett-Terrasse (Ebene 2) werden unsere über 20.000 fleißigen Tierchen wieder im Ulmer und Neu-Ulmer Stadtgebiet Pollen und Nektar an Blüten von Bäumen und Zierpflanzen in Parks und privaten Gärten, an öffentlichen Plätzen und auf Balkonen sammeln. Ihr Arbeitsradius beträgt immerhin rund sechs Kilometer. In unserer Stadt geht es den Stadthausbienen tatsächlich besser als vielen ihrer Kolleginnen in ländlichen Gebieten, die oft von Monokulturen geprägt sind. weitere Infos
Der Tonkünstler Gerald Fiebig am Mischpult in einem Ausstellungsraum. Foto von Martina Vodermayer
Foto: Martina Vodermayer
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„Passagen . Werk für Walter Benjamin“ - Eine radiophone Komposition von Gerald Fiebig

Sonntag, 30. August 2020 - 21:00 Uhr
Auf Einladung von Radio free FM wird der Augsburger Tonkünstler Gerald Fiebig seine radiophone Komposition „Passagen . Werk für Walter Benjamin“ im Stadthaus Ulm uraufführen. weitere Infos
Graue Darth Vader-Figur mit rosa Bikinioberteil - eine Installation von Heike Sauer in rosa-glitzernem Design
Darth Vader
Heike Sauer / Foto: Axel M. Blessing
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Unser Leben - süßsauer serviert

Vorsichtsmaßnahme: Leider geschlossen!
Heike Sauer wurde als Tochter ihrer Eltern geboren und wuchs in den endlosen Weiten Schwabens auf. Nach dem Abitur ging sie an die Iwanson International School of Contemporary Dance in München, um Bühnentänzerin und Tanzpädagogin zu werden. Ein ramponiertes Knie beendete ihre Tanzkarriere, also machte sie nach den stummen Jahren des Tanzens einfach den Mund auf, kleidete sich in Rosa, nannte sich Marlies Blume und redete, wie ihr der Schnabel gewachsen ist, auf Schwäbisch nämlich. Seit über 20 Jahren geht das schon so. Mit Ariane Müller heimste sie Preise ein, trat mit Martin Wangler (alias Fidelius Waldvogel) auf und nicht zuletzt mit Hanna Münch als „Münch & Sauer“. weitere Infos
Marilyn Monroe. Foto: © Douglas Kirkland / Photo OP
Douglas Kirkland/Photo OP
Douglas Kirkland
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ELEGANT & FABULÖS

Douglas Kirkland: "An Evening with Marilyn" & "Coco Chanel - Three Weeks"
Ein Fotograf. Zwei außergewöhnliche Frauen.

Es gibt kaum eine Größe aus dem Film-, Show- oder Musikbusiness, die der amerikanische Fotograf Douglas Kirkland (* 1934) nicht porträtiert hat: Sting, Mick Jagger, John Lennon, Elizabeth Taylor, Richard Burton, Brigitte Bardot, Marlene Dietrich, Romy Schneider, um nur einige zu nennen, und auch Marilyn Monroe und Coco Chanel. Kirklands Portraits dieser beiden außergewöhnlichen Frauen sind im Stadthaus zu sehen.
Seine Fotografenlaufbahn begann Kirkland im Alter von 24 Jahren als „Staff Photographer“ beim US-Magazin "Look", einer 1937 begründeten, großformatigen Publikumszeitschrift mit breiter Themenpalette. Hier wurde Wert auf qualitätvolle Fotografie gelegt.

Von "Look" erhielt er 1961 den Auftrag, für die Ausgabe zum 25-jährigen Jubiläum des Hochglanzmagazins eine Fotoserie mit Marilyn Monroe zu machen. Diese „Nacht mit Marilyn“-Serie machte den jungen Fotografen weltbekannt. Er selbst sprach von dem „denkwürdigsten Abend“ seines Lebens. weitere Infos
Nach der Zerstörung Ulms: Blick durch die Hirschstraße Richtung Münster, dessen Turm unzerstört im Hintergrund aufragt.
Ulm, Hirschstraße nach der Zerstörung
© Stadtarchiv Ulm
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Zum Gedenken an die Zerstörung der Ulmer Altstadt

Animierte Präsentation historischer Fotos
Zum 75. Mal jährt sich der schwere Bombenangriff auf Ulm vom 17. Dezember 1944.

Am dritten Advent erfolgte zwischen 19.23 und 19.50 Uhr ein in drei Wellen geflogener Luftangriff britischer Bomber, bei dem die Altstadt weitgehend zerstört wurde und mehr als 700 Männer, Frauen und Kinder den Tod fanden. weitere Infos
Foto: Nik Schölzel
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Was ist morgen? Visionen - Träume - Wünsche

23. Ulmer Kinder- und Jugendbuchmesse KIBUM
Eine Woche lang ist das Stadthaus wieder Schauplatz für die große Kinder- und Jugendbuchausstellung! Für Klein und Groß stehen über 2.000 Bücher zum schnellen Durchblättern oder genussvollen Lesen zur Verfügung – vom Bilderbuch über das Sachbuch bis zum Jugendroman. Ein buntes Veranstaltungsprogramm ergänzt die Ausstellung: Es gibt Lesungen mit Autorinnen und Autoren sowie Märchenerzählungen, Rätsel und Experimente, Trickfilm-, VR- und Mediale Schreibwerkstatt, Kasperl- und Clowntheater, Zauberei, Kino, Papier-Gestalten, Malen und Basteln zu Geschichten und vieles mehr. weitere Infos
Hitler. Ein Hundeleben. Das Titelmotiv der Ausstellung zeigt ein Porträt der Dogge "Hitler" in einem weißen Kreis auf rotem Hintergrund
Hitler. Ein Hundeleben
FLATZ
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Hitler. Ein Hundeleben

FLATZ
Kurz vor Ausstellungsende ist FLATZ nochmals in Ulm:

Mittwoch, 20. November, 19.30 Uhr:
Künstlergespräch mit FLATZ
FLATZ signiert an diesem Abend das Buch zur Ausstellung (250 Seiten, 18 Euro)! weitere Infos
Bienenkästen und Bepflanzung auf der Stadthaus-Terrasse. Rechts das Geländer der Wendeltreppe
Bienenkästen und Pflanzkästen auf der Stadthaus-Terrases
Foto: SP/Stadthaus
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echt dufte!

Diesen Frühling sind zum sechsten Mal Bienen aufs Stadthaus gezogen und arbeiten wieder emsig daran, ihre Beuten zu füllen. Von ihrer Sommerresidenz auf der Kabinett-Terrasse (Ebene 2) fliegen unsere über 20.000 fleißigen Tierchen ins Ulmer und Neu-Ulmer Stadtgebiet, sammeln Pollen und Nektar an Blüten von Bäumen und Zierpflanzen in Parks und privaten Gärten, an öffentlichen Plätzen und auf Balkonen. Ihr Arbeitsradius beträgt immerhin rund sechs Kilometer. Den Stadthausbienen geht es an ihrem Sommerstandort besser als vielen ihrer Kolleginnen in ländlichen Gebieten, die oft von Monokulturen geprägt sind.
Dazu zeigen wir auf den Stadthausterrassen Stauden und Sommerpflanzen, die nicht nur den Bienen, sondern auch den Menschen einen „Mehrwert“ zu bieten haben, sei es durch Duft, Würzkraft, medizinische Wirkung. weitere Infos
Nilbar Güreş: Filmstill aus "Undressing", 2006
Filmstill aus "Undressing", 2006
Nilbar Güreş
Courtesy Galerie Tanja Wagner, Berlin
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Perücke, Kopftuch, Ordenstracht

Das Stadthaus wirft einen neugierigen Blick auf Formen der weiblichen Kopfbedeckung im Islam, Christentum und Judentum. Denn gemeinsam ist den drei Religionen, jeder auf ihre Art, eine Vorstellung von weiblicher Sittsamkeit, die mit einer Verhüllung körperlicher Reize einhergeht. Drei miteinander im Dialog stehende Teile bilden die Ausstellung: Cherchez la femme, eine Übernahme aus dem Jüdischen Museum Berlin, Aus meiner Sicht, ein Projekt des Stadthauses in mit der Klasse 10a und der Foto-AG des Hans und Shopie Scholl-Gymnasiums, sowie En Attendant l'Eternité, eine Fotoserie von Laurence von der Weid. weitere Infos
Partie an der Blau. Frühes Farbfoto von Hans Hildenbrand, um 1908
Partie an der Blau, um 1908
Foto: Hans Hildenbrand
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Es wird bunt!

Hans Hildenbrand und die ersten Farbfotos von Ulm
Die Frage, wie nach der Jahrhundertwende die ersten farbgetreuen - nicht kolorierten! - Postkarten Ulms entstanden sind, öffnet ein vergessenes Kapitel der Fotogeschichte in unserem Land. Sie führte zur Wiederentdeckung eines Farb-Fotografen von internationalem Ruf, dem Stuttgarter Hoffotografen Hans Hildenbrand (1870 - 1957). weitere Infos
Katharina Alt: Boxing Cuba
Foto: Katharina Alt
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Boxing Cuba

Katharina Alt
Das Boxen ist in Kuba weit mehr als ein Sport, es gehört zur kubanischen Gesellschaft wie hierzulande der Fußball. Die Bedeutung für das Leben gerade der jungen Menschen ist jedoch von ganz anderer Qualität, es ist die Möglichkeit, sich im wörtlichen Sinne etwas zu erkämpfen, etwas jenseits von Medaillen und Titeln: ein besseres Leben. weitere Infos
Lichte Momente, Wortmarke der Ausstellung
Lichte Momente
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Lichte Momente

Fotografie, Lichtobjekte und Installationen zum Thema Licht
Charakteristisch für Richard Meiers Gebäude ist das Wechselspiel von Innen und Außen, die Räume sind durchdrungen vom Tageslicht. Was liegt also näher, als zum 25-jährigen Bestehen des Stadthauses das Licht in den Mittelpunkt einer Ausstellung zu stellen? Es ist gelungen, für diese Ausstellung Werke international renommierter Künstler und einer Künstlerin nach Ulm zu holen, die Licht als erlebbares, sinnliches erfahrbares Ereignis zeigen. Die zweigeteilte Ausstellung wird Fotografien und Lichtobjekte präsentieren. Dazu werden - an bestimmten Terminen über die gesamte Laufzeit - Tanz- und Klangperformances live zu erleben sein! weitere Infos
Lydia, 17, Nigeria, Juli 2015 Alle Fotos: Andy Spyra
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Die geraubten Mädchen

Boko Haram und der Terror im Herzen Afrikas
Im April 2014 überfiel die islamistische Terrororganisation Boko Haram das Dorf Chibok im Nordosten Nigerias und entführte 276 Schülerinnen. Unter #BringBackOurGirls ging ein Aufschrei um die Welt. Doch das Schicksal der Schülerinnen ist kein Einzelfall. Bis heute befinden sich Tausende Frauen in den Händen von Boko Haram. weitere Infos
Man wird ja wohl noch-Luegenpresse
Foto: Gerhard Braun
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Man wird ja wohl noch sagen dürfen

Zum Umgang mit demokratiefeindlicher und menschenverachtender Sprache
Eine Ausstellung im Rahmen des gleichnamigen Projekts des Dokumentationszentrums Oberer Kuhberg Ulm.

Die durch das Dokumentationszentrum Oberer Kuhberg Ulm e.V. erarbeitete Ausstellung stellt acht Begriffe aus dem aktuellen Sprachgebrauch vor. Dies sind einerseits belastete und wiederbelebte (z.B. „Volksgemeinschaft“), andererseits ansich neutrale Begriffe, die jedoch umgedeutet werden (z.B. „Heimat“). Die Ausstellung fragt: Was bedeuten diese Wörter? Wie wurden sie in der Vergangenheit und wie werden sie heute verwendet? Und was kann man gegen menschenverachtende Sprache tun?

Die Ausstellung wurde durch das Dokumentationszentrum Oberer Kuhberg Ulm e.V. in Kooperation mit dem Gestaltungsbüro Braun Engels erarbeitet. weitere Infos
Der Ostflügel des Stadthauses im Rohbau.
Rohbau
Foto: Martin Rivoir
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Das Stadthaus - die Genese

Das einmalige Diaarchiv von Martin Rivoir
1987/88 begann in Ulm der Streit um den geplanten Richard Meier-Bau. Zur selben Zeit bezog Martin Rivoir 28-jährig seine erste eigene Wohnung - ausgerechnet am umstrittenen Ort des Geschehens, dem Münsterplatz. weitere Infos
MovinPics. Wortmarke, Design: Nik Schölzel
MovinPics. Wortmarke
Design: Nik Schölzel
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MovinPics

Bilder von Menschen in Bewegung und von bewegten Menschen
Zehn mit dem Stadthaus, mit Ulm, Neu-Ulm und der Region verbundene Künstler, überwiegend Fotografinnen und Fotografen, wurden zu Auftragsarbeiten zum Thema "Bewegung" eingeladen. Künstlerische Freiheit ist garantiert - das Ergebnis (noch) offen. Ein für alle Beteiligten spannender Prozess. weitere Infos
Kofferinstallation in der Ausstellung im Stadthaus
Kofferinstallation
Foto: Sabine Presuhn
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Die Gedanken sind frei - damals und heute?

Arbeiten von Schülerinnen und Schülern des Hans und Sophie Scholl-Gymnasiums
Schülerinnen und Schüler der KS2 des Hans und Sophie Scholl-Gymnasiums haben im Frühjahr 2018, vor wenigen Wochen also, das ehemalige Vernichtungslager Auschwitz besucht. Dort haben sie sich mit dem Thema "Die Gedanken sind frei - damals und heute?" beschäftigt. In einer intensiven Auseinandersetzung entstanden Kunstwerke aus ihren Eindrücken und Erfahrungen.
Denn auch heute sind Menschen in Teilen der Welt aufgrund von Gedankenäußerungen nicht (mehr) frei, sondern befinden sich in Gefangenschaft, leben in dauernder Angst versteckt oder sind interniert z.B. in Arbeitslagern. Und das geschieht jetzt! weitere Infos
Skegness, England, 1992 Aus der Serie "Bored Couples" © Martin Parr / Magnum Photos
Aus der Serie "Bored Couples"
© Martin Parr / Magnum Photos
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Martin Parr: Souvenir - A Photographic Journey

Martin Parr (* 1952) ist einer der bedeutendsten Dokumentarfotografen unserer Zeit. Die satten, schrill-bunten Farben seiner Bilder, ihr gnadenloser Realismus, ihre schräg-skurrile Weltsicht haben Martin Parr berühmt gemacht. Seine liebsten Motive sind gesellschaftliche Realitäten und ihre Auswüchse. Keiner entlarvt die Eigenarten und Ticks der verschiedenen Nationalitäten so gemein wie der Brite: dicke Deutsche, facegeliftete Amerikanerinnen, sonnenverbrannte Briten. weitere Infos
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ATELIER GOLDSTEIN Das Beste aus allen Welten

Mit Arbeiten von Perihan Arpacilar | Wolfgang Bielaczek | Julius Bockelt | Hans Jörg Georgi | Julia Krause-Harder | Stefan Häfner | Franz von Saalfeld | Christa Sauer | Markus Schmitz | Selbermann | Andreas Skorupa | Juewen Zhang | Birgit Ziegert
und Roland Kappel, Mariaberg, als Gast weitere Infos
Foto aus der Serie "Dam Herons" von Sam Hobson zeigt einen Graureiher auf dem Amsterdamer Fischmarkt
Aus der Serie "Dam Herons"
Foto: © Sam Hobson
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Wilde Tiere in der Stadt

Fotografien aus Europa und Asien
Die gebaute Umwelt der Stadt war noch nie ausschließlich ein Biotop für Menschen. Inzwischen findet sich auch jagdbares Wild ein: Weitgehend sicher vor Jägers Flinte durchwühlen Wildschweine Berliner Vorgärten, untergraben Füchse den Sandkasten und besetzen Rehe den Straßenraum. Auch in Ulm sind immer wieder Wildtiere im Stadtgebiet anzutreffen – man denke nur an die Biber in der Friedrichsau! weitere Infos
Spaces
Stadthaus Ulm
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SPACES

Spaces
Stadthaus Ulm
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SPACES

Neue Musik und Musik der Renaissance sowie Musiker aus Indien, Griechenland, den USA, Italien, Deutschland und anderen Ländern versprechen eine facettenreiche Reise durch die Räume des Klangs und der Wahrnehmung.

weitere Infos
Spaces
Stadthaus Ulm
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SPACES

Neue Musik und Musik der Renaissance sowie Musiker aus Indien, Griechenland, den USA, Italien, Deutschland und anderen Ländern versprechen eine facettenreiche Reise durch die Räume des Klangs und der Wahrnehmung.

Auch stellen wir eine NIX BOX auf, die Verwirklichung eines Wunschtraumes des österreichischen Künstlers Thomas Raditschnig, "einen Ort zu schaffen, an dem man wirklich sicher sein kann, dass man dort seine Ruhe hat". Die NIX BOX ermöglicht die Erfahrung des Losgelöstseins - losgelöst von der Umgebung, reduziert auf den eigenen Innenraum. Vorträge nehmen das Schaffen von (Zeit-) Räumen in der heutigen Arbeitswelt auf, betrachten die Ideen des Visionärs Buckminster Fuller oder beschäftigen sich mit Luigi Nono.
Das Konzert "Spaces I" bietet die seltene Gelegenheit, mit Werken von Karlheinz Stockhausen Klassiker der elektronischen Musik des 20. Jahrhunderts im Originalformat zu erleben.
weitere Infos
Spaces
Stadthaus Ulm
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SPACES

Spaces
Stadthaus Ulm
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SPACES

Neue Musik und Musik der Renaissance sowie Musiker aus Indien, Griechenland, den USA, Italien, Deutschland und anderen Ländern versprechen eine facettenreiche Reise durch die Räume des Klangs und der Wahrnehmung.

Auch stellen wir eine NIX BOX auf, die Verwirklichung eines Wunschtraumes des österreichischen Künstlers Thomas Raditschnig, "einen Ort zu schaffen, an dem man wirklich sicher sein kann, dass man dort seine Ruhe hat". Die NIX BOX ermöglicht die Erfahrung des Losgelöstseins - losgelöst von der Umgebung, reduziert auf den eigenen Innenraum. Vorträge nehmen das Schaffen von (Zeit-) Räumen in der heutigen Arbeitswelt auf, betrachten die Ideen des Visionärs Buckminster Fuller oder beschäftigen sich mit Luigi Nono.
Das Konzert "Spaces I" bietet die seltene Gelegenheit, mit Werken von Karlheinz Stockhausen Klassiker der elektronischen Musik des 20. Jahrhunderts im Originalformat zu erleben.
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Israel
Stadthaus Ulm
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Israel

Wir haben Samir Odeh-Tamimi nach Ulm eingeladen. 1970 als Sohn palästinensischer Eltern in Israel geboren und aufgewachsen, lebt er seit über zwanzig Jahren in Deutschland und ist einer der renommiertesten jüngeren Vertreter der westlichen Neue-Musik-Szene. Seine Werke durchdrungen von einer tiefgehenden Auseinandersetzung mit seiner Heimat. weitere Infos
Israel
Stadthaus Ulm
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Israel

Wir haben Samir Odeh-Tamimi nach Ulm eingeladen. 1970 als Sohn palästinensischer Eltern in Israel geboren und aufgewachsen, lebt er seit über zwanzig Jahren in Deutschland und ist einer der renommiertesten jüngeren Vertreter der westlichen Neue-Musik-Szene. Seine Werke durchdrungen von einer tiefgehenden Auseinandersetzung mit seiner Heimat. weitere Infos
Israel
Stadthaus Ulm
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Israel

Wir haben Samir Odeh-Tamimi nach Ulm eingeladen. 1970 als Sohn palästinensischer Eltern in Israel geboren und aufgewachsen, lebt er seit über zwanzig Jahren in Deutschland und ist einer der renommiertesten jüngeren Vertreter der westlichen Neue-Musik-Szene. Seine Werke durchdrungen von einer tiefgehenden Auseinandersetzung mit seiner Heimat. weitere Infos
Balkan
Stadthaus Ulm
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Balkan

Gemeinsam mit Künstlern aus Südost-Europa führte das Ensemble European Music Projekt (EMP) Werke aus Bulgarien, Rumänien, Mazedonien, Ungarn sowie Griechenland und der Türkei auf. Die Musik wurde durch Video- und Fotoarbeiten, Textpassagen, elektronische Soundscapes und DJ-Sets ergänzt.

Besonderen Stellenwert hatte das vom Deutschlandfunk in Auftrag gegebene Gemeinschaftswerk „Dodole“ von Irena Popovic und Jürgen Grözinger. weitere Infos
Unterirdisch! Was unter dem Münsterplatz verborgen lag. Archäologie im Stadthaus
Blick in die Ausstellung
Foto: SP/Stadthaus Ulm

Unterirdisch!

Was unter dem Münsterplatz verborgen lag (wg. Umbau derzeit geschlossen)
Ulms gefühlter Mittelpunkt ist der Münsterplatz. An dieser Stelle haben Menschen Spuren ihrer jeweiligen Zivilisation hinterlassen. Sie reichen mehr als vier Jahrtausende zurück, weit vor den Bau des Ulmer Münsters. Das fanden die Archäologen heraus, als sie vor dem Bau des Stadthauses von 1986 bis 1993 die spätere Baugrube und den Münsterplatz untersuchten.
Was sie entdeckten reicht von menschlichen wie tierischen Knochen über Handwerksgeräte, Gegenstände des täglichen Gebrauchs bis zu Spielzeug. weitere Infos
Zwei Jungen bauen am Stadthaus-Modell. Während einer den obersten Stein aufsetzt, schaut der andere gebannt zu und hält sich vor Spannung die Hände vor den Mund. Foto: Nadja Wollinsky
Stadthaus Ulm
Foto: Nadja Wollinksy

Von Schwimmbadleitern und fliegenden Teppichen

Geplant: Sonntag, 22. November 2020, jeweils 11-12 Uhr
Sie sind neu: Familienführungen durch die beeindruckende Stadthaus-Architektur!
Was immer Großeltern, Eltern und Kinder über dieses coole Haus wissen wollen, sie können einfach Silvia Keppler zuhören, die so spannenden Fragen nachgeht wie: Warum ist das Stadthaus weiß und warum sieht man an so vielen Stellen im Haus den Münsterturm oder warum gibt es so merkwürdige „Schwimmbadleitern“ und an anderen Stellen Wendeltreppen. Auch was es mit den fliegenden Teppichen auf sich hat oder dem Granit, der vom Münsterplatz ins Stadthaus hineinzufließen scheint - alles wird erklärt!
weitere Infos