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Ausstellungs-Archiv

Lichte Momente, Wortmarke der Ausstellung
Lichte Momente
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Lichte Momente

Fotografie, Lichtobjekte und Installationen zum Thema Licht
Charakteristisch für Richard Meiers Gebäude ist das Wechselspiel von Innen und Außen, die Räume sind durchdrungen vom Tageslicht. Was liegt also näher, als zum 25-jährigen Bestehen des Stadthauses das Licht in den Mittelpunkt einer Ausstellung zu stellen? Es ist gelungen, für diese Ausstellung Werke international renommierter Künstler und einer Künstlerin nach Ulm zu holen, die Licht als erlebbares, sinnliches erfahrbares Ereignis zeigen. Die zweigeteilte Ausstellung wird Fotografien und Lichtobjekte präsentieren. Dazu werden - an bestimmten Terminen über die gesamte Laufzeit - Tanz- und Klangperformances live zu erleben sein! weitere Infos
Lydia, 17, Nigeria, Juli 2015 Alle Fotos: Andy Spyra
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Die geraubten Mädchen

Boko Haram und der Terror im Herzen Afrikas
Im April 2014 überfiel die islamistische Terrororganisation Boko Haram das Dorf Chibok im Nordosten Nigerias und entführte 276 Schülerinnen. Unter #BringBackOurGirls ging ein Aufschrei um die Welt. Doch das Schicksal der Schülerinnen ist kein Einzelfall. Bis heute befinden sich Tausende Frauen in den Händen von Boko Haram. weitere Infos
Man wird ja wohl noch-Luegenpresse
Foto: Gerhard Braun
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Man wird ja wohl noch sagen dürfen

Zum Umgang mit demokratiefeindlicher und menschenverachtender Sprache
Eine Ausstellung im Rahmen des gleichnamigen Projekts des Dokumentationszentrums Oberer Kuhberg Ulm.

Die durch das Dokumentationszentrum Oberer Kuhberg Ulm e.V. erarbeitete Ausstellung stellt acht Begriffe aus dem aktuellen Sprachgebrauch vor. Dies sind einerseits belastete und wiederbelebte (z.B. „Volksgemeinschaft“), andererseits ansich neutrale Begriffe, die jedoch umgedeutet werden (z.B. „Heimat“). Die Ausstellung fragt: Was bedeuten diese Wörter? Wie wurden sie in der Vergangenheit und wie werden sie heute verwendet? Und was kann man gegen menschenverachtende Sprache tun?

Die Ausstellung wurde durch das Dokumentationszentrum Oberer Kuhberg Ulm e.V. in Kooperation mit dem Gestaltungsbüro Braun Engels erarbeitet. weitere Infos
Der Ostflügel des Stadthauses im Rohbau.
Rohbau
Foto: Martin Rivoir
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Das Stadthaus - die Genese

Das einmalige Diaarchiv von Martin Rivoir
1987/88 begann in Ulm der Streit um den geplanten Richard Meier-Bau. Zur selben Zeit bezog Martin Rivoir 28-jährig seine erste eigene Wohnung - ausgerechnet am umstrittenen Ort des Geschehens, dem Münsterplatz. weitere Infos
MovinPics. Wortmarke, Design: Nik Schölzel
MovinPics. Wortmarke
Design: Nik Schölzel
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MovinPics

Bilder von Menschen in Bewegung und von bewegten Menschen
Zehn mit dem Stadthaus, mit Ulm, Neu-Ulm und der Region verbundene Künstler, überwiegend Fotografinnen und Fotografen, wurden zu Auftragsarbeiten zum Thema "Bewegung" eingeladen. Künstlerische Freiheit ist garantiert - das Ergebnis (noch) offen. Ein für alle Beteiligten spannender Prozess. weitere Infos
Kofferinstallation in der Ausstellung im Stadthaus
Kofferinstallation
Foto: Sabine Presuhn
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Die Gedanken sind frei - damals und heute?

Arbeiten von Schülerinnen und Schülern des Hans und Sophie Scholl-Gymnasiums
Schülerinnen und Schüler der KS2 des Hans und Sophie Scholl-Gymnasiums haben im Frühjahr 2018, vor wenigen Wochen also, das ehemalige Vernichtungslager Auschwitz besucht. Dort haben sie sich mit dem Thema "Die Gedanken sind frei - damals und heute?" beschäftigt. In einer intensiven Auseinandersetzung entstanden Kunstwerke aus ihren Eindrücken und Erfahrungen.
Denn auch heute sind Menschen in Teilen der Welt aufgrund von Gedankenäußerungen nicht (mehr) frei, sondern befinden sich in Gefangenschaft, leben in dauernder Angst versteckt oder sind interniert z.B. in Arbeitslagern. Und das geschieht jetzt! weitere Infos
Skegness, England, 1992 Aus der Serie "Bored Couples" © Martin Parr / Magnum Photos
Aus der Serie "Bored Couples"
© Martin Parr / Magnum Photos
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Martin Parr: Souvenir - A Photographic Journey

Martin Parr (* 1952) ist einer der bedeutendsten Dokumentarfotografen unserer Zeit. Die satten, schrill-bunten Farben seiner Bilder, ihr gnadenloser Realismus, ihre schräg-skurrile Weltsicht haben Martin Parr berühmt gemacht. Seine liebsten Motive sind gesellschaftliche Realitäten und ihre Auswüchse. Keiner entlarvt die Eigenarten und Ticks der verschiedenen Nationalitäten so gemein wie der Brite: dicke Deutsche, facegeliftete Amerikanerinnen, sonnenverbrannte Briten. weitere Infos
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ATELIER GOLDSTEIN Das Beste aus allen Welten

Mit Arbeiten von Perihan Arpacilar | Wolfgang Bielaczek | Julius Bockelt | Hans Jörg Georgi | Julia Krause-Harder | Stefan Häfner | Franz von Saalfeld | Christa Sauer | Markus Schmitz | Selbermann | Andreas Skorupa | Juewen Zhang | Birgit Ziegert
und Roland Kappel, Mariaberg, als Gast weitere Infos
Foto aus der Serie "Dam Herons" von Sam Hobson zeigt einen Graureiher auf dem Amsterdamer Fischmarkt
Aus der Serie "Dam Herons"
Foto: © Sam Hobson
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Wilde Tiere in der Stadt

Fotografien aus Europa und Asien
Die gebaute Umwelt der Stadt war noch nie ausschließlich ein Biotop für Menschen. Inzwischen findet sich auch jagdbares Wild ein: Weitgehend sicher vor Jägers Flinte durchwühlen Wildschweine Berliner Vorgärten, untergraben Füchse den Sandkasten und besetzen Rehe den Straßenraum. Auch in Ulm sind immer wieder Wildtiere im Stadtgebiet anzutreffen – man denke nur an die Biber in der Friedrichsau! weitere Infos
Unterirdisch! Was unter dem Münsterplatz verborgen lag. Archäologie im Stadthaus
Blick in die Ausstellung
Foto: SP / Stadthaus Ulm

Unterirdisch!

Was unter dem Münsterplatz verborgen lag
Ulms gefühlter Mittelpunkt ist der Münsterplatz. An dieser Stelle haben Menschen Spuren ihrer jeweiligen Zivilisation hinterlassen. Sie reichen mehr als vier Jahrtausende zurück, weit vor den Bau des Ulmer Münsters. weitere Infos